Zentrale Steuerung, Koordination und Dokumentation
Das Reha- und Sportzentrum arbeitet als ambulante Rehabilitationseinrichtung mit allen an der Rehabilitation beteiligten Institutionen und Personen eng zusammen, u. a.:
- niedergelassene Ärzte
- Rehabilitationskliniken
- Kostenträger (Berufsgenossenschaften, Agenturen für Arbeit, Deutsche Rentenversicherung, sozialpädagogischer und psychologischer Dienst, Selbsthilfegruppen usw.)
Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird durch zweckmäßige Organisations- und Kooperationsformen sichergestellt, dass die ambulante Rehabilitation als integrativer Bestandteil zur möglichst schnellen und vor allem dauerhaften Wiedereingliederung des Rehabilitanden in das Erwerbsleben beiträgt.
Der Notwendigkeit einer ausführlichen und aussagekräftigen Dokumentation des Rehabilitationsverlaufes wird durch eine konsequente und fortlaufende Erstellung eines individuellen Rehabilitationsplanes Rechnung getragen. Hier werden besonders die Art, Häufigkeit und Intensität der Behandlungsmodule beschrieben und deren Wirkungen und Rehabilitationserfolge erfasst. Dies erfolgt durch die Auswertung von Zwischenuntersuchungen in bestimmten Zeitabständen bzw. durch die Auswertung der Abschlussuntersuchung.
Weiterhin wird die Teilnahme und Mitwirkung des Rehabilitanden in einem Behandlungstagebuch dokumentiert. Auch für Teambesprechungen, Fallkonferenzen oder fachspezifische Assessments erfolgt eine ausführliche Protokollführung, die der jeweiligen Patientenakte zugeordnet wird. Am Ende der Rehabilitation wird im Rehabilitationsteam der Abschlussbericht erstellt, der auch eventuelle Vorschläge für eine notwendige Nachbehandlung oder berufliche Rehabilitation empfiehlt.